Pflanzenproteine

Sportler schwören auf Wheyproteine (Molkeproteine), weil diese den Erhalt oder gar Aufbau der Muskelmasse fördern. Keine Rolle spielt dabei für die Sportler, dass eine hohe Unverträglichkeitsrate gegenüber Molkeproteine besteht (häufig einhergehend mit Akne, Blähungen, Dünndarmirritationen mit Leistungsabfall) und dass die Wheyproteine eine absolut schlechte Ökobilanz aufweisen.

Pflanzenproteine umgehen negative Effekte

Nun zeigt eine wissenschaftliche Studie, dass beide negativen Effekte (Unverträglichkeit und Ökobilanz) mit speziell gewonnenen Pflanzenproteinen umgangen werden können.

Das Weizenprotein wird bei DOC Weingart mittels Hydrolisierungsprozess aufgespalten, dabei wird ein Wassermolekül zwischen die Aminosäuren gesetzt. Dadurch wird zusätzlich über 95 % des Glutens (Klebereiweiß) herausgewaschen und die Aminosäuren leicht verfügbar zur Resorption im Dünndarm „hergerichtet“.

Gleiches gilt für unser Erbsenprotein, bei dem das verdauungsstörende Fett der Erbse entzogen wird und so perfekt resorbierbar wird.

Die Ökobilanz von Pflanzenproteinen ist im Vergleich zu Wheyproteinen hervorragend und die Unverträglichkeit dieser Proteine deutlich geringer.

Dass der Muskelerhalt und Aufbau ähnlich gut mit Pflanzenproteinen funktioniert, wurde nun bewiesen.

Wir konnten dies im Hochleistungssport schon vor 10 Jahren nachweisen und hatten damit mal wieder einen Vorsprung erarbeitet.

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