Was tun, wenn es zu spät ist?
Puh, der Kopf dröhnt, im Magen rumort es, wir fühlen uns schwach und elend - wir haben einen Kater. Das, was gemeinhin so niedlich als Kater bezeichnet wird, ist tatsächlich die Folge einer minder schweren Alkoholvergiftung – mit fiesen Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwächegefühl sowie geistige und motorische Einschränkungen. Wie lässt sich dieser elende Zustand vermeiden? Na ja, am besten, Sie trinken einfach keinen Alkohol – oder nur wenig. Und was ist, wenn besonders während der Festtage der Alkohol doch schmeckt?
Fünf Tipps, um einen Kater zu vermeiden
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Trinken Sie nicht auf nüchternen Magen. Schaffen Sie sich eine solide Grundlage. Fett hilft, dass der Alkohol langsamer ins Blut aufgenommen wird, der Alkoholspiegel steigt nicht so schnell an.
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Trinken Sie zwischendurch immer auch mal Wasser (oder eine Fruchtschorle). Das hilft, dass der Körper nicht zu stark entwässert wird.
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Verzichten Sie aufs Rauchen. Denn Nikotin senkt den Alkoholspiegel im Blut und stärkt die Illusion, noch mehr trinken zu können.
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Vermeiden Sie Alkoholisches mit Zucker ( z. B. Bowle oder Glühwein). Durch den Zucker wird im Körper der Abbau von Acetaldehyd gehemmt. Dieses Abbauprodukt des Alkohols ist mitverantwortlich für den Kater.
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Trinken Sie vor dem Schlafengehen ein großes Glas Wasser und nehmen Sie bei Bedarf ein DOC RESET.